Bei mir kommt es nicht oft vor, dass ich mich einfach so eine Stunde in die Natur setzte. Meistens gehe ich einer Aktivität nach.
Ich war diese Woche war ich am späten Montagnachmittag mit meinem Hund spazieren. Ich habe wegen des schönen Wetters die grössere Route gewählt und mich bewusst einige Zeit auf ein Bänklein gesetzt. Dabei hat mir die Sonnen ins Gesicht geschienen und ich hatte einen wunderschönen Ausblick auf den Bodensee.
Dieser Tag war wie das Erwachen aus dem Winterschlaft. Die Sonnenstrahlen haben mir neue Energie eingeflösst, die ich im Moment auch wunderbar brauchen kann. Auch waren die Gerüche ganz anders. Es roch schon etwas nach Bärlauch und das ist für mich das Zeichen, dass der Frühling nun kommt. Es war wirklich sehr entspannend die Wärme der Sonne zu spüren und dabei zu merken, wie sich die Stimmung automatisch hebt.
Auch meinem Hund habe ich angemerkt, dass sich seine Stimmung änderte und er irgendwie unbeschwerte wirkte.
Da wir ein Teil der Natur sind, können wir aus ihr auch Energie und vieles mehr schöpfen. Daher finde ich es wichtig, dass es ein Nehmen und Geben ist. Das heisst, wir können nicht nur von der Natur profitieren, sonder müssen auch schauen, dass es ihr gut geht.
Für mich ist die Natur sehr wichtig und ich schätze es sehr ein Teil davon sein zu dürfen. Ich glaube ich würde eingehen, wenn ich mich nicht mehr in der Natur bewegen könnte.
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