Ein kleiner Artikel im Regionalteil Uzwil vom 26.2.09 berichtet von der finanziellen Unterstützung für Bauherren, welche Mehraufwendungen im Sinne der Nachhaltigkeit einplanen und durchführen. Bisher wurden zwar "erst" drei Förderzusagen gemacht und die Beträge werden erst bei Inbetriebnahme erstattet, was ich persönlich als ein Negativpunkt anschaue, aber die Idee finde ich sehr ansprechend und clever.
Schade wurde der Artikel nicht weiter ausgebaut, denn viele Fakten fehlen schlicht weg, wie z.B. wie viele Bauten zurzeit geplant sind, d.h. in welchem Verhältnis diese Förderzusagen zu den insgesamt geplanten Bauten stehen. Zusätzlich würde mich auch interessieren wie hoch diese Beträge sind und wie sie berechnet werden.
In der heutigen Ausgabe des Tagblatts (27.2.09) werden im Wirtschaftsteil auf Seite 11 verschiedene Autos und ihre Umweltverträglichkeit aufgezeigt. Laut Bruno Knellwolf erstellt der VCS jedes Jahr eine Auto-Umweltliste. Zuoberst steht ein Wagen mit Hybrid-Motor (Kombination von Elektro/Benzin).
Nebst dem Text von Knellwolf wird eine Tabelle des VCS/wvb aufgezeigt. Fast schon peinlich lückenhaft, fehlt in dieser Tabelle der Schadstoffausstoss der jeweiligen Fahrzeuge, stattdessen sind PS und Hubraum angegeben. Bei der Interpretation dachte ich mir, dass beim Zusammenstellen der Daten wohl doch ein Autofan am Werk wahr, welchem PS und Hubraum mehr zusagen als CO2-Werte ;-)
Ciao
AntwortenLöschenZum ersten Artikel. Soviel ich weiss, kann man im Kanton TG gewisse Beträge vom Kanton erhalten, wenn man beim Bauen auf einen Minergiestandard setzt. Besser gesagt, man kriegt steuerliche Vergünstungen.
Zum zweiten Artikel; vermutlich standen dort die Angaben "Hubraum" und "PS", da der Autor wohl Angst hatte, das, ohne diese Angaben, niemand diesen Artikel lesen würde - Anzahl Pferdchen und ccm sind halt schon verdammt interessante Angaben :-).
Ernsthafter; ich persönlich bin sehr gespannt auf die Entwicklung auf dem Automarkt. Die Fortschritte, die in den letzten Jahren im Bereich Stromspeicher gemacht wurden, sind ja enorm. Bereits heute lassen sich Strom-Automobile ohne Komforteinbussen über 100km weit bewegen - und ohne Hilfsmotor etc. In ein paar Jahren werden wir wohl fast alle mit solchen Strommobilen umherkurven und unsere Kinder können sich gar nicht mehr vorstellen, was "Benzin tanken" bedeteutet.