Für mich war es sehr interessant diese beiden Tests auszufüllen und zu sehen, wie ich mit userer Umwelt umgehe. Über die Ergebnisse bin ich recht erstaunt. Bei beiden Tests ist herausgekommen, dass ich vor allem beim Gebiet Wohnen/ Haushalt nicht so nachhaltig mit der Umwelt umgehe. Ich habe zwar immer gedacht, dass ich sehr bewusst auf den Verbrauch von Strom etc. achte. Beim Test wurde mir allerdings erst bewusst, wie viele Bereiche ich eigentlich gar nicht beachtet habe. Zum Beispiel die Waschmaschine. Da wir in unserem Wohnblock eine Gemeinschaftswaschmaschine haben, habe ich mich noch gar nie damit auseinandergesetzt, ob diese wenig CO2 verbrauchen. So verhält es sich auch mit den meisten anderen elektrischen Einbaugeräten.
Im Footprint- Test waren meine Ergebnisse besser, als der Durchschnittswert der Schweiz. Ich fand es spannend und erschreckend zu gleich, die Durchschnittswerte anderer Staaten zu sehen. Vor allem der amerikanische Wert ist für mich unvorstellbar gross. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie es in einem amerikanischen Haushalt aussieht.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem im Haushalt. Die Benützung von Sparlampen und Wassersparanschlüsse wären eine erste sinnvolle Handlung, die das tägliche Leben nicht verändern würden und auch keine Einschränkungen darstellen.
Als weitere Verbesserungsmöglichkeit wurde angegeben, dass ich auf Ökostrom umsteigen soll und mit Fernwärme aus Biomasse heizen soll. Diese Möglichkeiten sind schwer umsetzbar. Einerseits ist es im Moment eine finanzielle Frage und andererseits wohne ich in einem Wohnblock, wo ich nicht einfach so bestimmen kann, wie meine Wohnung beheizt wird. Diese Möglichkeiten würde ich aber in Betracht ziehen, wenn ich vielleicht später mal in ein Eigenheim ziehen sollte.
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Mir erging es gleich, dass ich im Bereich 'Wohnen' merkte, dass ich eigentlich sehr wenig Einfluss auf den CO2-Ausstoss habe. Ich kann im Kleinen etwas bewirken, wie Benützung von Sparlampen, duschen statt baden, Stromsparen usw. Jedoch sind die grossen 'CO2-Ausstosser' bereits im Haus eingebaut oder finanziell sehr teuer und aufwändig zu ersetzen.
AntwortenLöschenJedoch bekommt man anhand dieser Test Anregungen, wie du bereits geschrieben hast, was für Möglichkeiten man in Betracht ziehen kann, wenn man in ein Eigenheim ziehen möchte.
Ja, die Amerikaner sind wirklich Energieverschwender! ABER, auch das wird sich in den nächtsten Jahren und Jahrzehnten deutlich ändern. Denn, dass die Amerikaner soviel Energie überhaupt verbrauchen können, das hängt damit zusammen, dass die unglaublich günstig Treibstoff und Heizöl beziehen können. Dies wird sich aber schon bald merklich ändern, denn die Ölvorkommen werden weniger und das zu fördernde Öl wird aufwändiger herauszuholen sein - mit den entsprechend höheren kosten.
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