Teilweise war es schwierig zu entscheiden, was man selbst nicht mehr braucht. Bei einigen Gegenständen macht man sich gar keine Gedanken ob man es noch braucht oder nicht.
Frage 2:
Kriterium war ob man es noch braucht, oder wie lange etwas schon ungebraucht herumsteht. Mit was könnte man andern eine Freude machen.
Frage 3:
Bei manchen Gegenständen macht man sich Überlegungen darüber, ob man es wirklich weg geben will, da man schon an den Sachen hängt. Bei anderen Dingen ist man eigentlich froh, dass sie weg sind, vor allem wenn andere Freude haben könnten.
Frage 4:
Teilweise war es ein bisschen komisch zu wissen, dass die Gegenstände jemanden aus dem Jahrgang gehörten. Bei gewissen Gegenständen wie Kleidungen oder ähnliches wäre mehr Anonymität von Vorteil. Die Frage stellte sich manchmal, was denken die vorigen Besitzer, wenn wir dann mit diesen Gegenständen herum laufen.
Frage 5:
Vielleicht ist das ein Zeichen, dass die Gegenstände wirklich nicht mehr zu gebrauchen sind ;-)
Frage 6:
Unsere Gruppe hat mehr gebracht als genommen. Viele Gegenstände gefielen nicht und man wollte auch nicht zu viel mitnehmen.
Frage 7:
Eine Umsetzung in der Schule ist sehr gut denkbar, z.B. als Schulhausprojekt. Es kann vielleicht auch den Zusammenhalt in der Klasse fördern.
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